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Erlebnisreise Märchen aus 1001 Nacht

15-Tage-Erlebnisreise ab 2.845 €

Märchen aus 1001 Nacht

Eine Kombination aus Kultur und Erholung, Genuss und Muße! Wir durchstreifen Oasenstädte der alten Seidenstraße, wir entspannen am Gebirgssee Issyk Kul und entdecken moderne Stadtbilder in Taschkent und Bishkek. Wir erleben die kulturelle Vielfalt und begegnen den herzlichen Menschen dieser Region.

  • Hochgebirgssee Issyk Kul
  • Pferdebasar Karakol und Jurtenpicknick
  • Traditionelles Abendessen mit Folklore in Bischkek
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Reiseverlauf Märchen aus 1001 Nacht

1. Tag: Anreise nach Taschkent

Samarkand, Usbekistan Sie fliegen von Deutschland über Istanbul nach Usbekistan.

2. Tag: Von Taschkent über Urgentsch nach Chiwa

Samarkand, Usbekistan Sie kommen in Taschkent an und werden von Ihrer Reiseleitung empfangen. Nach einer Akklimatisierungspause entdecken wir die moderne Stadt Taschkent. Wir besuchen die interessantesten Orte, wie das Museum für angewandte Kunst oder den Platz der Unabhängigkeit. Sehenswert ist auch die Altstadt mit der Medrese Barakchan, in der sich heute die Verwaltung der muslimischen Gemeinde Usbekistans befindet sowie das Kaffal Shashi Mausoleum. Wir fliegen weiter nach Urgentsch und erreichen Chiwa. Am Abend genießen wir ein erstes gemeinsames usbekisches Abendessen. 30 km (F, A)

3. Tag: Chiwa: Oasenstadt

Samarkand, Usbekistan Wir sehen die gewaltige Stadtmauer und spazieren ausgiebig durch die Altstadt, die wie ein großes, authentisches Baukunstmuseum erscheint. Hier existiert noch die alte Seidenstraße, auch wenn wir auf Kamelkarawanen vergeblich warten. Dennoch, wir werden an jeder Ecke etwas Neues entdecken und einen einmalig schönen Tag in Chiwa verbringen. Am Abend haben Sie die Möglichkeit einen Fahrradausflug in der Umgebung zu unternehmen. (F, A)

4. Tag: Von Chiwa nach Buchara

Buxoro, Usbekistan Im Westen Usbekistans überqueren wir den Fluss Amu Darya und fahren durch die Steppen- und Wüstenlandschaft der Kyzyl Kum (Roter Sand) nach Buchara. Unterwegs machen wir ein Picknick in der Wüste. Wir erreichen Buchara, welche seit alten Zeiten den Beinamen »die Edle« trägt. 450 km (F, P, A)

5. Tag: Buchara: Medresen und Kuppelbasare

Buxoro, Usbekistan Kaum eine andere Stadt wird so sehr mit Zentralasien verbunden wie Buchara. Zunächst sehen wir Ark, die Zitadelle, wo einst die Khane Bucharas residierten. Der gewaltige Bau wird uns beeindrucken. Wir besuchen die Bolo-Hauz-Moschee, eine kleine, aber feine Anlage mit fantastischen Kassettendecken im Vorraum. Unser Weg führt weiter vom Poikalon-Komplex durch die Kuppelbasare vorbei an Medresen zum Labi Hauz. Ganz anders hingegen das Grabmal der Samaniden, ein kleiner, nur durch Ziegelromantik geprägter Bau, der gerade wegen seiner Schlichtheit so beeindruckend ist. Das Abendessen genießen wir in der Medrese Nadir Devon Begi, begleitet von einer Folkloredarbietung (witterungsabhängig). (F, A)

6. Tag: Buchara: ein altes Kaufmannshaus

Bukhara, Usbekistan In einem anderen Altstadtteil befindet sich das Chor Minor. Dieses Turmtor diente einst als Haupteingang zu einer Karawanserei. Usbekische Gastfreundlichkeit erfahren wir bei einer Gewürzteeprobe in einem traditionellen Teehaus und sehen anschließend im Haus des Kaufmanns Khodjaev wie wohlhabende Kaufleute und Händler vor 100 Jahren in Buchara wohnten. Das Abendessen findet in einem lokalen Restaurant statt. (F, A)

7. Tag: Von Buchara über Shar-e Sabs nach Samarkand

Xiva, Usbekistan Nach dem Frühstück fahren wir nach Shar-e Sabs, der Geburtsstadt Timurs. Die beeindruckenden Ruinen seines Palastes lassen erahnen, wie monumental das Bauwerk einst gewesen sein muss. Wir sehen auch die Gök Gumbas-Moschee und den Darus Saodad-Komplex, die zu den beeindruckendsten Bauwerken der Stadt gehören. Wir fahren mit PKW über die Passstraße nach Samarkand. Die Straße erreicht eine Passhöhe von 1.675 Metern und bietet uns ein herrliches Panorama. 340 km (F, A)

8. Tag: Samarkand: orientalische Schönheit

Xiva, Usbekistan Die Stadt galt im Mittelalter als eine der schönsten und bedeutendsten Städte der Welt und hat bis heute nichts an Reiz verloren. Zentraler Punkt ist der Registan-Platz mit den drei rechtwinklig einander zugeordneten und kunstvoll verzierten Medresen. Beeindrucken wird uns das palastartige Mausoleum des Mongolenherrschers Timur, Gur-e Amir. Seit Jahrhunderten grüßt die hohe, melonenförmige Grabkuppel den Reisenden. Ebenso interessant ist das erst 1908 freigelegte Observatorium des Ulug Bek. Wir fahren zum Shah-e Sende, einem herrlichen Ensemble verschiedenster Mausoleen timuridischer Adliger. Abends kehren wir in ein Privathaus ein und erleben Gastfreundschaft bei einem landestypischen Plov-Essen. (F, A)

9. Tag: Von Samarkand nach Taschkent

Taschkent, Usbekistan Unser Tag in Samarkand beginnt mit dem Besuch der großen Moschee Bibi Khanum. Unendlich ist die Vielfalt der dunkel- und lichtblau glasierten Ziegel, der Majolikafliesen und Fayencemosaiken. Freuen wir uns auf einen kulinarischen Streifzug über den Basar. Wir genießen das bunte Treiben auf dem Markt ─ das Probieren der Rosinen, Aprikosen und Nüsse ist ausdrücklich erwünscht. Eine farbenprächtige Präsentation einer handgefertigten Kleiderkollektion der Modedesignerin Valentina Romanenko erwartet uns vor der Bahnfahrt nach Taschkent. (F, A)

10. Tag: Von Taschkent über Bishkek zum Issyk Kul

Issyk Kul Wir fliegen in die kirgisische Hauptstadt Bishkek. Auf der Fahrt zum Issyk Kul besuchen wir das Minarett von Burana. Vor tausenden von Jahren haben Menschen imposante Jagdszenen in die Felsen von Cholpon Ata gehauen. Am Abend erreichen wir unser Hotel am Issyk Kul See. 280 km (F, A)

11. Tag: Issyk Kul (Cholpon Ata): Natur pur

Issyk Kul Der zweitgrößte Hochgebirgssee, auf 1.600 Metern gelegen und eingerahmt von schneebedeckten Gebirgsketten, zieht uns heute in seinen Bann. Durch abwechslungsreiche Landschaften machen wir einen Abstecher zur Gregorischen Schlucht. Vielleicht haben wir Glück und treffen Einheimische beim Trainieren ihrer Falken. Glasklares Wasser lockt zum Ausspannen am See. Wie wäre es optional mit einer Bootsfahrt? (F, A)

12. Tag: Vom Issyk Kul nach Karakol

Karakol, Kirgisistan Auf nach Karakol. Die Stadt liegt eingebettet zwischen dem Issyk-Kul und den Bergen des Himmelsgebirges. Die Dungans Moschee ist im Stil einer buddhistischen Pagode aus Holz gebaut und bietet Ruhe vor dem hektischen Großstadtleben. Beim Bau wurde kein einziger Nagel verwendet. Die russisch-orthodoxe Dreifaltigkeits-Kathetrale mit Zwiebelturm wurde erst vor kurzem einer umfangreichen Restaurierung unterzogen. Auch das Przewalski-Museum steht auf dem Programm. 150 km (F, A)

13. Tag: Karakol: Pferdebasar

Karakol, Kirgisistan Wer früh aufsteht kann sonntags an einem Besuch des Pferdebasars teilnehmen. In der Schlucht Jeti Oguz verwundern ungewöhnliche und in unzähligen Jahren von Wind und Wasser gebildete Steinformationen. Unterwegs sehen wir kirgisische Familien mit ihren Yak- und Schafsherden, die den Sommer hier verbringen. Wir besuchen eine Familienjurte und bei einem Glas gegorener Stutenmilch erfahren wir mehr über das harte Leben in der Natur. (F, A)

14. Tag: Von Karakol nach Bishkek

Bischkek, Kirgisistan Auf südlicher Route umrunden wir den Issyk Kul bis Bishkek. Auf der Stadtrundfahrt zeigt uns die die Stadt ihr reizvolles grünes Gesicht. Obstbäume, Pappeln und riesige Kastanien säumen die schachbrettartigen Straßenzüge. Bei einem Abschiedsabendessen in einem landestypischen Restaurant lassen wir die Reise bei traditioneller Folkloremusik ausklingen. 400 km (F, A)

15. Tag: Wieder zu Hause

Bischkek, Kirgisistan Wir fahren zum Flughafen und Sie fliegen über Istanbul zurück in Ihre Heimat. Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten. (F=Frühstück, P=Picknick, A=Abendessen)

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